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Kritik an Migrationspolitik: NDR will Bücherverbote


Ein Buch sprengt derzeit alle Rekorde. Kurz nach seinem Erscheinen und obwohl Amazon inzwischen Schwierigkeiten hat oder haben will, es auszuliefern, liegt es auf Platz 1 der meist verkauften Bücher bei dem Internethändler.

Selbst dort, wo nicht der Käufer, sondern eine Fach-Jury abstimmt, kommt das Platz unter die Top 10. In der aktuellen Liste der „Sachbücher des Monats“, die eine 25-köpfige Jury aus Kulturjournalisten und Wissenschaftlern von Deutschlandradio über FAZ, Zeit bis hin zum Spiegel zusammen stellt. Die Rede ist von Rolf Peter Sieferles posthum erschienenem Werk „Finis Germania“.

Der Autor: ein großer Gelehrter, Zivilisationskritiker und Regierungsberater. 1949 in Stuttgart geboren, lehrte er seit 2000 an der Universität St. Gallen Geschichte, lebte in Heidelberg, wo er sich am 17. September im Alter von 67 Jahren das Leben nahm. Im Winter 2015/16 erschien sein letzter Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“.

Der Freitod des Autors hängt sicher auch mit seiner prophetischen Schau auf das, was uns im Rahmen der großen Umvolkung erwartet, zusammen.

Ohne irgendetwas zu beschönigen, aber zugleich ganz akademisch emotionslos spricht er vom bevorstehenden Kollaps unserer Sozialsysteme durch die Immigration, von der kompletten Zerstörung unseres Wertesystems durch die Islamisierung. Und von unseren Politikern, die sich – ohne mit der Wimper zu zucken – zu willigen Helfeshelfern der Zerstörung unserer Heimat machen.

 

finis germania

Er spricht also das klar aus, was in Deutschland nur noch hinter vorgehaltener Hand oder mit den Stilmitteln und Verschleierungstechniken der Inneren Emigration gesagt werden darf. Insofern ist es verwunderlich, dass dieses Buch in die Top 10-Sachbuchliste der Nannymedien kommen konnte.

Und entsprechend reagieren diese auch. Heute vermeldet der NDR in einer nicht zu überbietenden Schamlosigkeit:

„In den von einer unabhängigen Jury gekürten „Sachbüchern des Monats“ ist mit „Finis Germania“ des Historikers Rolf Peter Sieferle ein Titel empfohlen worden, der für NDR Kultur nicht tragbar ist. Nach Einschätzung von NDR Kultur und anderen Kritikern äußert der Autor in dem Buch rechtslastige Ideen und Verschwörungstheorien. Die Redaktion setzt daher die Zusammenarbeit mit der Jury aus.“

Auch den Schuldigen in der Jury, der für den Faux Pas zuständig ist, hat man inzwischen ausfindig gemacht und wohl zum Rücktritt gedrängt:

Es ist Johannes Saltzwedel vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“: „Er bedauert die Verwerfung, die seine Entscheidung hervorgerufen hat: ‚Ich wollte auf keinen Fall das Renommee der Sachbuchbestenliste beschädigen‘. Saltzwedel habe aber ‚bewusst ein sehr provokantes Buch der Geschichts- und Gegenwartsdeutung zur Diskussion bringen wollen‘.“

Mit diesem Sieg der politischen Zensur wurde zugleich ein Präzedenzfall geschaffen. Medien vermelden, der zuständige Kulturredakteur beim NDR überlege tatsächlich, sich mit der Jury darüber abzustimmen, dass „einzelne Bücher/Titel bei uns ‚verboten‘ werden sollen, weil sie allzu rechts, links oder sonst wie ungeliebt sind“.

Reposted fromFreeminder23 Freeminder23

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